Karriere

Meine Rolle und ich

14. Juni 2011

Meine Tochter, die im kommenden Jahr ihr Abitur macht stellt sich heute die Fragen: Was soll ich beruflich machen? Was liegt mir, wo sind meine Talente? Gibt es eine Berufung? Wer bin ich überhaupt? Es wird einfacher, wenn die Schulzeit vorbei ist. Aber es geschieht nicht automatisch. Sie muss etwas dafür tun. Der Klassenkasper, das stille Mäuschen, der Streber, die Zicke, der Angeber – wenn man lange zusammen ist, zum Beispiel in einer Klasse, dann ist es schwer, aus seiner Rolle herauszukommen, wenn man sich in ihr unwohl fühlt. Wir sind alle viel abhängig davon, was andere von uns denken, als gut für uns ist. In der 10. Klasse wechselte meine Tochter von einer Mädchenschule in eine gemischte Schule. Sie konnte noch einmal neu anfangen, in einer Umgebung, in der sie keiner kannte – sie konnte sich neu ausprobieren. Eine reizvolle Chance.

Die Wahrheit ist auch: Viele von uns werden ihre Rolle nicht los. Wir haben uns dabei, und wenn wir wollen, dass etwas anders wird, müssen wir es anders machen. Wir rutschen nur zum Teil zufällig oder wegen der anderen in unsere Rollen. Zu einem großen Teil sind wir wegen uns selbst in den jeweiligen Rollen. Das gilt für junge Menschen genauso wie für uns. Wir reden nicht darüber, weil es schmerzhaft sein kann. Die Angst vor Demütigungen ist die Triebkraft für uns geworden. In der Schule, wie auch im Beruf und überhaupt im Leben. Den ganzen Beitrag lesen »

MentorInnen und Mentees gesucht

22. Mai 2011

New Mentoring als Chance für den Wiedereinstieg

Sie sind eine Wiedereinsteigerin zwischen 25 und 50 Jahren aus Frankfurt und Umgebung und wollen nach einer Familienphase zurück in den Beruf (Mentee)? Sie planen eine Selbständigkeit, die Sie erfüllt und Ihren Qualifikationen entspricht?

Oder Sie sind Unternehmer/in und möchten eine Wiedereinsteigerin mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Netzwerk unterstützen (Mentor oder Mentorin)?

Die Freien Unternehmerinnen Kronberg haben die Projektleiterin zu einer Infoverstanltung am 9.6. um 19.30 Uhr eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Mehr unter:

www.freie-unternehmerinnen.de Bitte melden Sie sich an unter: mohr@prolife-coaching.de

Projektinfos unter: http://www.frauenbetriebe.de/index.php?dom=1&lang=22&p=56 Den ganzen Beitrag lesen »

Wo wollen Sie hin?

7. Mai 2011

Den letzten Teil auf Ihrem Weg zu einer (beruflichen) Veränderung nennen wir „die Zeitreise“ – Wo wollen Sie hin?

Nachdem Sie nun Ihre Trüffel gefunden und sich aus Ihrer Zwangsjacke befreit haben, dürfen Sie mit dem Träumen beginnen.
Was wollen Sie als Kind werden? Sängerin, Prinzessin, Pilotin? Ich wollte erst Lehrerin, dann Richterin und kurz vor dem Abitur Journalistin werden. Auch wenn ich aus keinem dieser Träume meinen Beruf gemacht habe, steckt doch vieles davon in mir: Fähigkeiten, Interessen, Motivationen, Charaktereigenschaften usw. die mich heute noch begleiten, stärken und in eine Richtung lenken. Gut, wenn Sie sich das bewusst machen und nutzen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kaltakquise – Lust statt Frust?! Erfahren Sie es am 4. Netzwerknachmittag

13. April 2011

Liebe Ladies, liebe Netzwerkerinnen,

Akquise ein wichtiges Thema für uns alle – wer könnte da nicht Impulse gebrauchen – gerade wenn es um Kaltakquise geht. Auf Wunsch vieler vertiefen und ergänzen wir unseren 3. Netzwerknachmittag der zum Thema hatte:  „Mit der VIVA-Formel leichter Kunden gewinnen“

Ihre persönliche Einladung zum:

4. Vortrag- u. Netzwerknachmittag für Frauen mit Claudia Dietl

am Samstag, 14. Mail 2011, von 15.29 bis 18.00 Uhr in der Beratungsetage Zeppelinallee in Frankfurt

Claudia Dietl erklärt wie Sie erfolgreich verkaufen und gleichzeitig Ihren Werten treu bleiben:

Kaltakquise – Lust statt Frust oder Kaltakquise und Ethik – ein Widerspruch?!

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Der Frühling kommt, weg mit der (Zwangs)Jacke

28. März 2011

Was macht Ihr Trüffelschwein? Sind Sie fündig geworden? Wie angekündigt, geht es nun weiter im Thema „Ich will was anderes machen, aber was?“ Stärken, Wünsche und Möglichkeiten haben Sie vielleicht für sich nun definiert, aber die alte Jacke müffelt noch vor sich hin. Versuchen Sie es mit der Übung „Zwangsjacke – Was engt mich ein?“ Den ganzen Beitrag lesen »

Werden Sie zum Trüffelschwein

21. Februar 2011

Denken Sie über einen beruflichen Wechsel nach? Wollen Sie etwas anderes machen, wissen aber nicht was! Oft kommen meine Klientinnen mit diesen Gedanken. Oder noch drastischer: Sie haben gerade einen neuen Job angetreten und merken, dass sie die gleichen Probleme wie zuvor haben – nach der ersten Hochphase stellen sie fest, es hat sich eigentlich nichts geändert.

Der Grund ist meistens: Wir wissen zu wenig über unsere Stärken, Schwächen, Wünsche und Möglichkeiten. In diesem Fall wende ich gerne die Übung „Trüffelschwein“ an. Probieren Sie es doch gleich aus. Den ganzen Beitrag lesen »

Zwitschern im Internet 2. Vortrag und Netzwerknachmittag

29. Dezember 2010

Liebe Damen, liebe Netzwerkerinnen,

im Rahmen unserer Vortragsreihe für Netzwerkerinnen mit meinen Coach-Kolleginnen Petra Schuseil und Birgitta Möller, die wir im Oktober mit dem Klüngel-Nachmittag von Anni Hausladen eröffneten,

laden wir Sie herzlich ein zu unserem 2. Vortrag- u. Netzwerknachmittag für Frauen. Diesmal mit Petra von Rhein am Samstag, dem 19. Februar von 15.29 bis 18.00 Uhr im Presseclub Frankfurt:

Social Media Marketing: Web 2.0, Twitter, Facebook & Co. -Zwitschern im Internet – der Schlüssel zum Erfolg?

Nähere Informationen finden Sie hier: vortrag-mit-petra-von-rhein

Bis 31. Januar bieten wir allen Frühbucherinnen einen Earlybirdpreis.

Freuen Sie sich auch auf weitere interessante Themen im Frühjahr und Herbst 2011.

Und was machen Sie so?

20. Dezember 2010

Vor ein paar Tagen beim Small-Talk auf der Weihnachtsfeier meines Lebensgefährten: „Was machen Sie denn so Frau Mohr?“ „Beruflich? Oder was ich gelernt habe? Oder was ich gerade tue, auch wenn ich damit nicht meinen Lebensunterhalt verdiene? Ich beginne im Januar auch eine Fortbildung, soll ich Ihnen sagen, was ich dann bin?“ Den ganzen Beitrag lesen »

Was bedeutet Karriere?

16. November 2010

Karriere (v. franz. carrière, die Laufbahn) kann bedeuten mit vorhandenen Fähigkeiten und erworbenem Wissen sich beruflich weiterzuentwickeln und seine eigene berufliche Laufbahn zu gestalten. Laut Wiki  wird der Begriff Karriere dabei häufig verbunden mit Veränderung der Qualifikation. Für mich bedeutet Karriere auch, mit Begeisterung und Engagement beruflich erfolgreich zu sein.  Prüfen Sie zum Jahresende: Wie viel Spaß macht Ihnen Ihr Job, gehen Sie mit Begeisterung an die Arbeit. Wann sind diese Gefühle auf der Strecke geblieben, was ist in der Zwischenzeit passiert? Was sind für Sie die größten Ursachen für Unzufriedenheit?

In dem Buch „Das Frustjobkillerbuch“ behaupten die Autoren (Kitz und Tusch), dass es egal sei, für wen wir arbeiten. Alle Jobs wären im Prinzip gleich. Die Probleme, über die wir klagen, seien untrennbar mit der Arbeitswelt und der menschlichen Psyche verbunden. Immer wieder den Job zu wechseln und zu hoffen „beim nächsten Chef wird alles anders“, sei daher naiv. Es gibt einen Praxisteil, indem uns Übungen anleiten, die uns zu neuer Arbeitsfreude am alten Arbeitsplatz verhelfen. Probieren Sie es mal aus. Sie investieren €19,90 und einen Sonntag auf der Couch. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Alte Philosophen als Coaches unterwegs

25. September 2010

Was können Coaches von Philosophen lernen, wie wichtig sind gut geführte Dialoge und was hat das alles mit dem japanischen Kaizen zu tun… hier finden Sie Aufklärung und Denkanstöße philosophen-als-coaches-unterwegs

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