Motivation

Im Oktober einfach mal ans Meer fahren

21. Oktober 2013

Liebe Leser,

wie schwierig es heutzutage sein kann, ein paar Stunden oder gar einen
ganzen Tag für sich zu finden, um unseren übervollen, hektischen Alltag
außer Kraft zu setzen, weiß jeder.

Wir leben in einer Zeit, in der man sich schnell übernimmt und noch
schneller verliert, weil ein Termin den nächsten jagt, weil wir für alle
da sein wollen und unsere kilometerlangen Listen abarbeiten müssen.

Selten genug hören wir auf unsere innere Stimme und nehmen uns Zeit
für uns selbst.

In Momenten, in denen wir den Überblick über das Ganze zu verlieren
drohen, in denen das Wesentliche zurücktritt hinter dem Banalen und
wir uns nicht mehr spüren, hilft nur eins: alles stehen und liegen lassen
und wieder zu sich selbst finden.

Ich kann das am besten am Meer. Hotelbar "Weitblick" Kurhaus Ahrenshoop

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Der neue „Panther“ eine Gedichtsparodie

26. Mai 2013

„Der Leser“ von Bert Hoffmann, Berlin nach Rainer Maria Rilke „Der Panther“

Sein Blick ist von der Endlos
Flut der E-Mails
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend E-Mails gäbe
und hinter tausend E-Mails keine Welt.
Der scharfe Kopf mit klarer Kraft zum Denken,
der sich in allerkleinster Inbox dreht,
ist wie ein Tanz von Geist um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Freisinn steht.
Doch manchmal geht der Bildschirm vor dem Kopfe
ganz plötzlich aus.
Dann drängt ein Buch hinein,
geht durch des Hirnes angespannte Stille
und haucht den alten Zauber wieder ein.
Gelesen in der ZEIT
… sind das die „neuen“ Klienten?!

Aktionsplan für gute Vorsätze

2. Januar 2013

Liebe Leser und Leserinnen,

in diesen Tage starten viele von uns mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Die Umsetzung scheitert bei ebenso vielen bereits ein paar Tage später. Warum? Einfache Erklärungen sind:
1.) das Ziel ist zu hoch gesteckt (gleich 20 kg abnehmen oder 10 km joggen, 5x pro Woche ins Fitness-Studio, mittags nur noch Salat in der Kantine essen);
2.) die Motivation ist nicht hoch genug (Welches Motiv steckt in ihrer Motivation? Rauchen aufgeben obwohl sie noch keine chronische Bronchitis haben? Mehr gemeinsame FreiZeit mit dem Partner verbringen obwohl die Planung doch wieder an einem selbst hängen bleibt? Weniger arbeiten, obwohl man gar nicht weniger arbeiten will, denn dann übernimmt vielleicht der Kollege den Platz?);
3.) es fehlt ein Plan? Hier kann gleich Abhilfe geschaffen werden. Drucken Sie sich den Aktionsplan gleich aus und prüfen Sie die vorherigen  Punkte

Aktionsplan

Der innere Schweinhund bellt zu laut? Coaching hilft!
Und: Es eignet sich jeder neue Tag zur Veränderung

Serviere Energiekicks

20. September 2012

Im Rückblick auf unseren Netzwerknachmittag vom 8. September 2012 stellte uns Andrea Fenske ihre „Best of – Energiekicks für Zwischendurch“ vor, die ich mit freundlicher Genehmigung für alle meine LeserInnen hier zusammenfasse:

Intensiv (ohne zu schwitzen), einfach (aber wirksam) und mit Spaßfaktor Den ganzen Beitrag lesen »

Lebenswege in Richtung 2012

22. Dezember 2011

Lebenswege
(von Thomas Schied)

Es gibt Wege
die sind zu gehen
weil der Fluss
seinem Lauf folgen muss
um sich selbst
zu sein

weil der Mensch
eine Sehnsucht mitbekommen hat
die ihn lebendig
hält

Daran werden sich unsere
Lebenswege messen lassen:

Ob an ihren Ufern
das Leben
gedeiht.

Ich wünsche allen LeserInnen, Veränderungswilligen, Wegbeschreitern und Wegbereitern ein gutes neues Jahr und denken Sie daran… Coaching hilft

Ihre Andrea Mohr

Danke für das Bild Stefan. Wer über seine Grenzen hinaus gehen will, kontaktiert Stefan Seibold unter:

http://syndicate-music.com/elbrus.html

Neuer Termin für den nächsten Netzwerknachmittag

10. September 2011

„Was ist meine Leistung wert? Oder: Bekomme ich, was ich verdiene?“

Findet nun am Samstag, dem 29. Oktober 2011, von 15.29 bis 18.00 Uhr statt.

Die Frage, die unserem Nachmittag den Titel gibt, hat Andrea Nispel einigen Frauen und Männern gestellt: FreiberuflerInnen, UnternehmerInnen, ChefInnen und MitarbeiterInnen aus verschiedenen Branchen.
Die Antworten sind so vielfältig wie erhellend. Sie thematisieren Märkte, Honorarordnungen und Kalkulationen, Strategien und Stolpersteine, Vorbilder und Verluste. Andrea Nispel berichtet uns von diesen Gesprächen und ihren Ergebnissen. Gemeinsam können wir Verbindungen knüpfen zu unseren eigenen Fragen und Antworten und daraus Schlüsse ziehen. Sie lernendas Motto der Referentin kennen und ihre Instrumente für Kalkulationen sowie Preis- und Zeit-Controlling.

Sehen wir uns (wieder)? Earlybirdpreis bis 30.09.2011 – Details finden Sie weiter unten im Blog (gleicher Vortrag wie im August).

Woher kommt das Wissen – philosophische Fragen im August

14. August 2011

Schon mehrfach wurde ich gefragt, warum ich wieder eine neue Fortbildung mache, nicht zufrieden sein, mit dem was ich bisher erreicht habe. Einer meiner stärksten Motivatoren ist „Wissen“ wollen und vermitteln. Als Coach führt mich das Zitat von Erich Fromm „Wissen bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln und damit zu den Ursachen vorzudringen“, als Frau nutze ich den Ausspruch des Fußballtrainers Erich Rutemöller „Die wichtigste Voraussetzung für Wissen ist immer Neugier“ und als Freundin der Ganzheitlichkeit weist mir eine chinesische Weisheit den Weg „Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man zurück“.

Aber woher kommt das Wissen? Vielleicht ist es ja schon da und war da auch schon immer. So sagt Plato, ebenfalls ein Grieche aus der Antike, dass die Dinge vom Wesen her schon bestimmt seien. Also, dass der Holzgriff eines Messers eigentlich ja schon da war, bevor er Holzgriff eines Messers wurde, nämlich als fester Bestandteil des Baumes, aus dessen Holz er geschnitten wurde. Aristoteles, sein Schüler, erwiderte, nee, nee, die Dinge sind das, was wir ihnen sagen, das sie sein sollen. Der Mensch gibt ihnen eine Funktion. Erst durch die Funktion, die diese Dinge in unserem Alltag bekommen, sind sie das, was wir in ihnen sehen. Wir sind es, die den Dingen einen Namen geben. Den ganzen Beitrag lesen »

MentorInnen und Mentees gesucht

22. Mai 2011

New Mentoring als Chance für den Wiedereinstieg

Sie sind eine Wiedereinsteigerin zwischen 25 und 50 Jahren aus Frankfurt und Umgebung und wollen nach einer Familienphase zurück in den Beruf (Mentee)? Sie planen eine Selbständigkeit, die Sie erfüllt und Ihren Qualifikationen entspricht?

Oder Sie sind Unternehmer/in und möchten eine Wiedereinsteigerin mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Netzwerk unterstützen (Mentor oder Mentorin)?

Die Freien Unternehmerinnen Kronberg haben die Projektleiterin zu einer Infoverstanltung am 9.6. um 19.30 Uhr eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Mehr unter:

www.freie-unternehmerinnen.de Bitte melden Sie sich an unter: mohr@prolife-coaching.de

Projektinfos unter: http://www.frauenbetriebe.de/index.php?dom=1&lang=22&p=56 Den ganzen Beitrag lesen »

Gedanken danken und mehr nicht

18. Mai 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Coaches und Therapeuten beschäftigen sich mit Verhaltensänderung, doch bevor ich mein Verhalten ändern kann, muss ich meine Gedanken verändern. Damit kann ich selbst gleich anfangen. Affirmationen sollen helfen. Sie sind auch sinnvoll und  gut, aber was nützt mir der Spruch „Ich bin schön“, wenn ich nicht daran glaube…

Deshalb habe ich Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, die mir gut helfen.

Raus aus dem Gedankenkarussel (auch nützlich bei kreativen Denkblockaden): Den ganzen Beitrag lesen »

Coaching-Methode: Blick wagen

2. August 2010

Es ist gut, in bestimmten Situationen einen Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft zu wagen. Sie können das hier für sich ausprobieren oder mit einem Coach.

Hilfreich kann dieser „Lebenscheck“ bei einer nahenden Veränderung sein (wie Jobwechsel, Umzug, neue Lebensphase etc.) Den ganzen Beitrag lesen »

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