Motivation

Kennen Sie den Unterschied zwischen Lob und Ermutigung?

6. Juli 2010

Ich fühle mich einer ermutigenden Beratung verpflichtet und weiß, wie sehr Klienten diese Wertschätzung benötigen. Wenn, dann gibt es höchstens mal ein Lob und auch ein ehrliches Lob muss man lernen. Prüfen Sie doch einmal, ob sie loben oder ermutigen – im Berufsleben oder auch im Privatleben, im Umgang mit Kindern. Vielleicht helfen Ihnen dazu meine nachfolgenden Definitionen: Den ganzen Beitrag lesen »

10 Gründe gegen Coaching

21. Juni 2010

…habe ich für Sie zusammen getragen. Vielleicht finden Sie sich hier wieder, dann stehe ich gerne für ein unverbindliches Grundgespräch zur Verfügung. Wenn keiner der Gründe für Sie spricht, dann nix wie hin zum Coach. Sie werden sich wundern 😉

• Fehlendes Problembewusstsein: „Coaching ist ’ne tolle Sache! Das wäre doch mal was für DEN von nebenan, aber ICH brauch so was nicht…“

• Angst, Defizite einzugestehen/Angst, sich zu öffnen: „Wenn ich zu einem Coach gehe – heißt das, dass was nicht stimmt mit mir…?“

• Bequemlichkeit/fehlender Mut zur Veränderung: „Also eigentlich ging´s doch bisher auch ganz gut…“

• Vorurteile gegenüber den Begriffen Coach/Coaching bzw. der Profession: „Das ist doch Psychokrams für so Laberbacken…“ Den ganzen Beitrag lesen »

Inneren Schweinehund überwunden. Dabei schlafende Hunde geweckt.

15. März 2010

Gratulation! Irgendeinen Saboteur schickt Ihnen Ihr Selbst schon. Ärger und Frust sind vorprogrammiert wenn sich unsere „Haustiere“ melden. Versuchen Sie bei jeder Handlung die positive Absicht aufzuspüren. Ich glaube daran, dass in jedem Verhalten eine positive Absicht zugrunde liegt. Nehmen wir einmal an, Sie stimmten mir zu, dann bitte ich Sie, sich diese Frage zu stellen: Was könnte eine mögliche Absicht des beobachteten Verhaltens sein? Ein Beispiel? Bitte gerne: Ihre Kollegin kommt wieder einmal unvorbereitet in ein Meeting. Den ganzen Beitrag lesen »

Geldgeschichte im März

2. März 2010

Ein Manager, der gerade von einem Motivationsseminar zurück gekommen war, sagte zu seinem Angestellten: „Von heute an sollen Sie Ihre Arbeit selbst planen und kontrollieren. Ich bin überzeugt, dass dadurch die Produktion beträchtlich steigen wird.“ „Bekomme ich auch mehr Geld?“ fragte der Angestellte. „Aber nein. Geld und Gehaltserhöhungen sind zur Motivation nicht besonders geeignet und bringen keine wirkliche Befriedigung.“ „Wenn die Produktion aber tatsächlich steigt, bekomme ich dann mehr Geld?“ „Hören Sie“, sagt der Manager. „Offensichtlich verstehen Sie nicht, dass ich Sie motivieren möchte. Nehmen Sie dieses Buch mit nach Hause und lesen Sie es. Sie werden daraus lernen, was wirklich motiviert.“ Beim Hinausgehen fragte der Mann: „Wenn ich das Buch gelesen habe, bekomme ich dann mehr Geld?“
In diesem Monat möchte ich mich mit dem Thema Motivation beschäftigen. Es ist wichtig, dass jeder von uns seinen eigenen Motivator (Antreiber) erkennt, um nachhaltige Zufriedenheit zu finden.

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