Selbstwert

Heidi Klum und das Arroganz-Prinzip

29. Januar 2014

„Das Arroganz Prinzip – so haben Frauen mehr Erfolg im Beruf“ hieß einmal eine  Veranstaltung des internationalen Frauennetzwerkes EWMD – European Women`s Management Development. Das ist mir gleich wieder eingefallen, als ich hörte, dass Heidi Klum sich von ihrem Lebensabschnittsgefährten getrennt hat. War er jemals ein Partner? Blieb er nicht immer der „BodyGuard“? Hatte er überhaupt eine Chance in dieser Beziehung? Beide legten nie ihre ursprünglichen Rollen ab. Er passte auf die Kinder auf, in Jeans und Schlabberpulli und sie präsentierte sich als „die perfekte Frau“ auf dem roten Teppich.

Hat Heidi Klum das Arroganz Prinzip für sich entdeckt? Warum geht es? Es geht um Revierverhalten, um Körperbotschaften, um Rang. Wer ist der Chef? Wer ist die Chefin? Den ganzen Beitrag lesen »

„Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es auch zurück.“

12. November 2013

Dieser Spruch beschreibt wunderbar das Resonanzprinzip – die Idee, dass alles, was uns passiert, irgendwie mit uns selbst zu tun hat. Davon möchte ich Ihnen heute erzählen.

Wir alle rufen ständig bewusst oder unbewusst Dinge in den Welten-Wald.

Vor wichtigen Anlässen sagt meine Freundin immer „Lass uns positive Gedanken ins Universum senden.“

Und oft kommt eine Stimme aus der Welt zurück. Sie hat meistens etwas damit zu tun, was wir vorher in die Welt hineingesprochen haben oder was wir vorher NICHT in die Welt gegeben haben. Und natürlich geht es nicht nur um unsere Worte, sondern noch mehr um unsere Taten. Den ganzen Beitrag lesen »

Der neue „Panther“ eine Gedichtsparodie

26. Mai 2013

„Der Leser“ von Bert Hoffmann, Berlin nach Rainer Maria Rilke „Der Panther“

Sein Blick ist von der Endlos
Flut der E-Mails
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend E-Mails gäbe
und hinter tausend E-Mails keine Welt.
Der scharfe Kopf mit klarer Kraft zum Denken,
der sich in allerkleinster Inbox dreht,
ist wie ein Tanz von Geist um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Freisinn steht.
Doch manchmal geht der Bildschirm vor dem Kopfe
ganz plötzlich aus.
Dann drängt ein Buch hinein,
geht durch des Hirnes angespannte Stille
und haucht den alten Zauber wieder ein.
Gelesen in der ZEIT
… sind das die „neuen“ Klienten?!

einladendes Frühlingsgedicht

24. April 2013

Das Gasthaus

Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus. Jeden Morgen ein neuer Gast.

Freude, Depression und Niedertracht – auch ein kurzer Moment von Achtsamkeit kommt als unverhoffter Besucher.

Begrüsse und bewirte sie alle!

Selbst wenn es eine Schar vor Sorgen ist, die gewaltsam dein Haus seiner Möbel entledigt, selbst dann behandle jeden Gast ehrenvoll.

Vielleicht reinigt er dich ja für neue Wonnen.

Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit – begegne ihnen lachend an der Tür und lade sie zu dir ein.

Sei dankbar für jeden, der kommt, denn alle sind zu deiner Führung geschickt worden aus einer anderen Welt.

Maulana Dschelaleddin Rumi

Achsamkeit – leben Sie das schon?

27. März 2013

Einladung zum Netzwerknachmittag für Frauen am 20.04.2013.

Bald schon stehen die Osterfeiertage vor der Tür und wir können ein wenig ausspannen und über die ersten Monate des neue Jahres zu resumieren. Spüren Sie einmal in sich hinein… was sagt Ihnen Kopf und Geist? Was zeigt der Gedanken-Barometer? Tretmühle, Teufelskreis, ausgepowert, nach der Erkältung immer noch ein Rest übrig? Dann sollten Sie achtsamer mit sich umgehen. Wie geht das? Wir haben die bekannte Autorin und Achsamkeits-Lehrerin Vera Kaltwasser  eingeladen. Entdecken Sie das Potenzial der Achtsamkeit, mit leichten, praktischen Übungen einfach in den Alltag integrieren. Seien Sie gespannt.

Mehr dazu hier: NetzwerkNachmittag-VeraKaltwasser.

Frühbucherrabatt nutzen! Reservieren Sie sich Ihren Platz unter: info@prolife-coaching.de
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freundinnen, Kolleginnen und alle, die zukünftig achtsam mit sich umgehen möchten.

Vom Mut, eine Probe zu wagen – Ausblick auf 2013

20. November 2012

VOM MUT EINE PROBE ZU WAGEN

Ein König stellte für einen wichtigen Posten den Hofstaat auf die Probe. Kräftige und weise Männer umstanden ihn in großer Menge. „Ihr weisen Männer“, sprach der König, „ich habe ein Problem, und ich möchte sehen, wer von euch in der Lage ist, dieses Problem zu lösen.“ Er führte die Anwesenden zu einem riesengroßen Türschloss, so groß, wie es keiner je gesehen hatte. Der König erklärte: „Hier seht ihr das größte und schwerste Schloss, dass es in meinem Reich je gab. Wer von euch ist in der Lage, das Schloss zu öffnen?“

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Das schöne Herz – Romantisches für den Herbst

20. September 2012

Dicentra spectabilis - Tränendes Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und
erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine
große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle
bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben
ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je
gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte
lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und
sagte: „Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie
meines.“ Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das
Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war
voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und
durch andere ersetzt worden waren.
Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige
ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe
Furchen, wo ganze Teile fehlten. Den ganzen Beitrag lesen »

Ent-täuschung

8. April 2012

Wann waren Sie das letzte Mal enttäuscht? Von was oder von wem und warum?

„Und ich habe mich so gefreut!“, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?“

In dem Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach wird deutlich, dass Enttäuschung immer etwas mit unseren Erwartungen zu tun hat. Wir erwarten mehr oder etwas anderes und wenn wir das nicht bekommen oder etwas anderes eintritt, sind wir enttäuscht.

Betrachten Sie das Wort genauer: Ent-täuschung – das Ende der Täuschung?

So sieht es auch die Künstlerin Inga Scharf da Silva in ihrem Bild

Bildtext: Die Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung – sowohl mit der unmittelbaren Umgebung, die mit einer Normalität der Gesundheit weiterleben will und keine Infragestellung duldet, als auch mit der eigenen Lebenslüge, jemand anders sein zu wollen als nur sich selbst.

Bildbeschreibung: Eine schwarz gekleidete Frau gießt Wasser aus einem großen Glas in einen Krug. Dabei hält sie die Augen geschlossen, weil sie Kraft aus ihrem eigenen Inneren schöpft. Die wie eine Performance gemalte Szene thematisiert das Zurückfließen der Lebensenergie nach schwerer Krankheit, daher sind im Hintergrund gelbe Lichtstrahlen und einer erneuter Rahmen sichtbar.

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Stimmgewaltiger Netzwerknachmittag am 4. Februar

11. Januar 2012

mit Claudia König am Samstag, 4. Februar 2012,  ab 15.29 in Frankfurt

Wenn die Stimme stimmt, stimmt’s“

In unserem 7. Netzwerknachmittag für Frauen zeigt uns Claudia König, dass nicht entscheidet was wir sagen, sondern wie wir es sagen. Unsere Stimme ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel.

Ganz im Zeichen unseres Jahresthemas „ICH im Business“ steht die Selbstpräsentation im Vordergrund. Und wir beginnen stimmgewaltig. Freuen Sie sich darauf.

Bitte melden Sie sich schriftlich an, die Plätze sind begrenzt, Frauen, die sich gerne früh entscheiden, werden mit einem Early-Bird-Preis von € 25,00 als Teilnahmegebühr belohnt.

Ablauf und weitere Details finden Sie unter Netzwerknachmittag_Claudia_König

Neuer Termin für den nächsten Netzwerknachmittag

10. September 2011

„Was ist meine Leistung wert? Oder: Bekomme ich, was ich verdiene?“

Findet nun am Samstag, dem 29. Oktober 2011, von 15.29 bis 18.00 Uhr statt.

Die Frage, die unserem Nachmittag den Titel gibt, hat Andrea Nispel einigen Frauen und Männern gestellt: FreiberuflerInnen, UnternehmerInnen, ChefInnen und MitarbeiterInnen aus verschiedenen Branchen.
Die Antworten sind so vielfältig wie erhellend. Sie thematisieren Märkte, Honorarordnungen und Kalkulationen, Strategien und Stolpersteine, Vorbilder und Verluste. Andrea Nispel berichtet uns von diesen Gesprächen und ihren Ergebnissen. Gemeinsam können wir Verbindungen knüpfen zu unseren eigenen Fragen und Antworten und daraus Schlüsse ziehen. Sie lernendas Motto der Referentin kennen und ihre Instrumente für Kalkulationen sowie Preis- und Zeit-Controlling.

Sehen wir uns (wieder)? Earlybirdpreis bis 30.09.2011 – Details finden Sie weiter unten im Blog (gleicher Vortrag wie im August).

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