Alltag

Die „Rückgängig-Taste“ im April

10. April 2014

Auf dem PC gibt es eine Taste, mit der man alles rückgängig machen kann. Man schreibt etwas, es gefällt einem nicht, man drückt auf die Taste und man ist wieder einen Schritt zurück. Eine geniale Einrichtung!

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Ob ich mich vertippe, ob ich etwas gestalte, wann immer ich will, kann ich alles wieder rückgängig machen, oft über mehrere Schritte hinweg.

Vor und Zurück und wieder Vor und Zurück… je perfekter wir etwas machen wollen, umso öfter gehen wir zurück.
Wie sieht das im wirklichen Leben aus?

Beobachten Sie doch im April einmal, wie Ihre „Rückgängig -Taste“ im Alltag aussieht. Und dann versuchen Sie, diese seltener zu benutzen. Oder suchen Sie nach dem Grund, warum Sie etwas löschen wollen, was Ihr Gehirn schon Millisekunden vor Ihrem Finger oder Ihrem Mund wusste…

Ich wünsche eine schöne Osterzeit.

Wertfrei bleiben im Februar

5. Februar 2014

Eine Frau geht in einem Stehcafé zum Mittagessen. Sie holt sich einen Teller Suppe und bringt diesen vorsichtig zu einem Stehtisch. Sie stellt den Teller Suppe ab, hängt die Handtasche unter den Tisch und merkt dann, dass sie ihren Löffel vergessen hat. Sie geht also zurück zur Theke, holt sich einen Löffel und dazu eine Serviette, die sie auch vergessen hat.

Dann geht sie wieder zu ihrem Tisch und – zu ihrem großen Erstaunen steht da ein Mann am Tisch und löffelt fleißig ihre Suppe. Er ist kein Deutscher, nicht blond und hat keine blauen Augen, sondern dunkel, aus Italien oder aus Griechenland oder vielleicht aus der Türkei? Er kann kein Deutsch, wie sich herausstellt, so dass sie sich nicht mit ihm verständigen kann. Und der löffelt ihre Suppe! Den ganzen Beitrag lesen »

Heidi Klum und das Arroganz-Prinzip

29. Januar 2014

„Das Arroganz Prinzip – so haben Frauen mehr Erfolg im Beruf“ hieß einmal eine  Veranstaltung des internationalen Frauennetzwerkes EWMD – European Women`s Management Development. Das ist mir gleich wieder eingefallen, als ich hörte, dass Heidi Klum sich von ihrem Lebensabschnittsgefährten getrennt hat. War er jemals ein Partner? Blieb er nicht immer der „BodyGuard“? Hatte er überhaupt eine Chance in dieser Beziehung? Beide legten nie ihre ursprünglichen Rollen ab. Er passte auf die Kinder auf, in Jeans und Schlabberpulli und sie präsentierte sich als „die perfekte Frau“ auf dem roten Teppich.

Hat Heidi Klum das Arroganz Prinzip für sich entdeckt? Warum geht es? Es geht um Revierverhalten, um Körperbotschaften, um Rang. Wer ist der Chef? Wer ist die Chefin? Den ganzen Beitrag lesen »

„Achtsam sein“ im Januar

4. Januar 2014

Der italienische Conte

In Italien kursiert die Geschichte von einem Grafen, der sehr alt wurde, weil er ein Lebensgenießer par excellence war.

Niemals verließ er sein Haus, ohne sich zuvor eine Handvoll Bohnen einzustecken. Er tat dies nicht etwa, um die Bohnen

zu kauen, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrnehmen und um sie besser erzählen zu können. Für jeder positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte – zum Beispiel eine nette Konversation auf der Straße, das Lächeln seiner Frau und das Lachen seiner Kinder, ein köstliches Mahl, eine feine Zigarre, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, ein Glas guten Weines – kurz: für alles, was die Sinne erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manche Begebenheit war ihm gleich zwei oder drei Bohnen wert. Abends saß er dann vor dem Haus und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war und freute sich des Lebens. Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen, hatte es sich zu leben gelohnt.

Horst Conen

Versuchen Sie es einmal aus. Ich habe heute schon zwei Bohnen in die linke Hosentasche gesteckt – eine für einen sehr leckeren Milchkaffee und die andere für einen sehr zweisamen Plausch mit meiner Tochter über Dinge, die man (frau) tun muss…

Achten Sie auch 2014 gut auf sich.

Innerer Frieden 2014

31. Dezember 2013

Liebe Blog-Leserinnen und Leser,

vielen Dank für Ihre lesefreudige Treue im vergangenen Jahr. Für das kommende Jahr möchte ich Ihnen ein wunderbares Poster „schenken“ das ich beim Stöbern in dem Newsletter von Ralf Senftleben http://www.zeitzuleben.de gefunden habe. Es geht um das Erreichen des inneren Friedens.

Innerer Frieden ist kein dauerhafter Zustand – außer wir werden Buddhist, meditieren täglich mehrere Stunden und gelangen so zu großer innerer Balance. Wir Normalsterblichen müssen uns den Zustand des inneren Friedens immer wieder aufs Neue zurückerobern, da wir emotional nicht so gefestigt sind, dass wir die täglichen Probleme einfach so wegstecken können.

Dafür finden Sie auf dem Poster einige wunderbare, starke Methapher, die Ihnen dabei helfen können, dem inneren Frieden ein wenig näher zu kommen. Mir gefällt die Idee mit dem weiblichen und männlichen Bild. Vielleicht eine gute Idee, Ihrem Partner oder Freunden das Poster auszudrucken und mit den besten Wünschen zum neuen Jahr zu schicken. Poster-Frieden

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf dem Weg zum inneren Frieden.

Ihre Andrea Mohr

„Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es auch zurück.“

12. November 2013

Dieser Spruch beschreibt wunderbar das Resonanzprinzip – die Idee, dass alles, was uns passiert, irgendwie mit uns selbst zu tun hat. Davon möchte ich Ihnen heute erzählen.

Wir alle rufen ständig bewusst oder unbewusst Dinge in den Welten-Wald.

Vor wichtigen Anlässen sagt meine Freundin immer „Lass uns positive Gedanken ins Universum senden.“

Und oft kommt eine Stimme aus der Welt zurück. Sie hat meistens etwas damit zu tun, was wir vorher in die Welt hineingesprochen haben oder was wir vorher NICHT in die Welt gegeben haben. Und natürlich geht es nicht nur um unsere Worte, sondern noch mehr um unsere Taten. Den ganzen Beitrag lesen »

Im Oktober einfach mal ans Meer fahren

21. Oktober 2013

Liebe Leser,

wie schwierig es heutzutage sein kann, ein paar Stunden oder gar einen
ganzen Tag für sich zu finden, um unseren übervollen, hektischen Alltag
außer Kraft zu setzen, weiß jeder.

Wir leben in einer Zeit, in der man sich schnell übernimmt und noch
schneller verliert, weil ein Termin den nächsten jagt, weil wir für alle
da sein wollen und unsere kilometerlangen Listen abarbeiten müssen.

Selten genug hören wir auf unsere innere Stimme und nehmen uns Zeit
für uns selbst.

In Momenten, in denen wir den Überblick über das Ganze zu verlieren
drohen, in denen das Wesentliche zurücktritt hinter dem Banalen und
wir uns nicht mehr spüren, hilft nur eins: alles stehen und liegen lassen
und wieder zu sich selbst finden.

Ich kann das am besten am Meer. Hotelbar "Weitblick" Kurhaus Ahrenshoop

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Ein Duft für jede Rolle – Einladung zum Netzwerknachmittag am 7.9.13

29. Juli 2013

FrauenNetzwerkNachmittag goes on tour… und Sie sind eingeladen… wir besuchen unsere Netzwerkerin Bettina Frauen in ihrem DuftReich in Wehrheim/Ts.

Für das 13. Mal haben wir uns etwas besonderes ausgedacht: die Zahl 13 steht ursprünglich für die Weiblichkeit. Am Zeitenanfang ehrten die Menschen das „Frausein“, die oberste Göttin war meist die Mondgöttin (im Mondkalender gibt es 13 Monate)

In diesem Sinne verknüpfen wir die Rollen der Frauen mit den Aromen aus der Natur.

Ein Duft für jede Rolle, wie mich Essenzen im Alltag stärken. Lassen Sie sich entführen in die Kraft der Düfte und nutzen Sie diese speziell für Ihre Anforderungen.

Bitte melden Sie sich am besten gleich an, denn die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Mehr erfahren Sie in der beigefügten Einladung zum Netzwerknachmittag BettinaFrauen. Wir freuen uns auf Sie und einen duftigen Nachmittag.

Wer an diesem Event teilnimmt, hat die Chance eine vergünstigte Coaching-Stunde zum Thema „Ich und meine Rollen“ exklusiv zu buchen.

Vision wagen

14. Juli 2013

Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit meinen Leserinnen und Lesern eine kleine Aufgabe aus meiner Coaching-Praxis zu stellen.

Wagen Sie einen Blick in die Zukunft. Wie soll Ihr Leben in – sagen wir 3, 5 oder 10 Jahren – aussehen. Haben Sie Lust? Dann füllen Sie den beigefügten Bogen aus gestalten Sie aktiv Ihr Leben. Vision_Blick_in_die_Zukunft

Ihre

Andrea Mohr

(die in 10 Jahren ein Coaching-Haus / Naturheilkundeinstitut führt… ich halte Sie auf dem Laufenden)

Eine Perle finden am Strand im Juli

14. Juli 2013

Rauher, spröder Perlmuttpanzer,
Schutz für weiches Leben innen;
Wasser spielt um Muschelhälften;
so im Einklang mit Natur
lebt am Meeresgrund: die Auster.

Doch plötzlich da! Ein leichter Schmerz!
So winzig klein, der Eindringling,
der kam und stört und will nicht weichen,
und wird zum steten Ärgernis
im einst so fraglosen Behagen.

Und durch die nahe Gegenwart
des unsichtbaren Unbekannten
entsteht auf wundersame Weise
das Schöne, das aus sich zu schaffen
die Auster nicht imstande wäre:  die Perle.

eine Perle in einer geöffneten Auster

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