Alltag

Der neue „Panther“ eine Gedichtsparodie

26. Mai 2013

„Der Leser“ von Bert Hoffmann, Berlin nach Rainer Maria Rilke „Der Panther“

Sein Blick ist von der Endlos
Flut der E-Mails
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend E-Mails gäbe
und hinter tausend E-Mails keine Welt.
Der scharfe Kopf mit klarer Kraft zum Denken,
der sich in allerkleinster Inbox dreht,
ist wie ein Tanz von Geist um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Freisinn steht.
Doch manchmal geht der Bildschirm vor dem Kopfe
ganz plötzlich aus.
Dann drängt ein Buch hinein,
geht durch des Hirnes angespannte Stille
und haucht den alten Zauber wieder ein.
Gelesen in der ZEIT
… sind das die „neuen“ Klienten?!

Zuversicht

15. Mai 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle möchte ich einmal die Lyrics des Liedes „Der andere Weg“ von Stoppok an alle weitergeben, die gerade Zuversicht brauchen.

„musst ja nicht jedem auf die nase binden
worum es dir am ende geht
doch wie willst du die heimat finden
wenn du nicht siehst wo die laterne steht
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Achsamkeit – leben Sie das schon?

27. März 2013

Einladung zum Netzwerknachmittag für Frauen am 20.04.2013.

Bald schon stehen die Osterfeiertage vor der Tür und wir können ein wenig ausspannen und über die ersten Monate des neue Jahres zu resumieren. Spüren Sie einmal in sich hinein… was sagt Ihnen Kopf und Geist? Was zeigt der Gedanken-Barometer? Tretmühle, Teufelskreis, ausgepowert, nach der Erkältung immer noch ein Rest übrig? Dann sollten Sie achtsamer mit sich umgehen. Wie geht das? Wir haben die bekannte Autorin und Achsamkeits-Lehrerin Vera Kaltwasser  eingeladen. Entdecken Sie das Potenzial der Achtsamkeit, mit leichten, praktischen Übungen einfach in den Alltag integrieren. Seien Sie gespannt.

Mehr dazu hier: NetzwerkNachmittag-VeraKaltwasser.

Frühbucherrabatt nutzen! Reservieren Sie sich Ihren Platz unter: info@prolife-coaching.de
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freundinnen, Kolleginnen und alle, die zukünftig achtsam mit sich umgehen möchten.

Aktionsplan für gute Vorsätze

2. Januar 2013

Liebe Leser und Leserinnen,

in diesen Tage starten viele von uns mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Die Umsetzung scheitert bei ebenso vielen bereits ein paar Tage später. Warum? Einfache Erklärungen sind:
1.) das Ziel ist zu hoch gesteckt (gleich 20 kg abnehmen oder 10 km joggen, 5x pro Woche ins Fitness-Studio, mittags nur noch Salat in der Kantine essen);
2.) die Motivation ist nicht hoch genug (Welches Motiv steckt in ihrer Motivation? Rauchen aufgeben obwohl sie noch keine chronische Bronchitis haben? Mehr gemeinsame FreiZeit mit dem Partner verbringen obwohl die Planung doch wieder an einem selbst hängen bleibt? Weniger arbeiten, obwohl man gar nicht weniger arbeiten will, denn dann übernimmt vielleicht der Kollege den Platz?);
3.) es fehlt ein Plan? Hier kann gleich Abhilfe geschaffen werden. Drucken Sie sich den Aktionsplan gleich aus und prüfen Sie die vorherigen  Punkte

Aktionsplan

Der innere Schweinhund bellt zu laut? Coaching hilft!
Und: Es eignet sich jeder neue Tag zur Veränderung

Diamanten loslassen – die Oktober-Geschichte

1. Oktober 2012

Wenn der Sommer sich dem Ende neigt, beginnt für manche Mutter ein schmerzliches und zugleich freudiges Ereignis – die Kinder gehen aus dem Haus – zum Studium, in die Ausbildung, ins soziale Jahr. Einerseits stolz auf die jungen, selbstständigen Erwachsenen, andererseits betrübt über die zu Ende gegangene Kinderzeit. Jetzt ist es wichtig, einen guten Abschied zu nehmen, selbst neue Ideen zu verwirklichen und mit dem Partner in eine neue Phase einzutauchen. Viele Frauen fallen jetzt in ein tiefes Loch. Coaching bietet wertvolle Unterstützung und Neuorientierung. Und passend zum Thema meine Oktober-Geschichte.

Der Diamant

Ein weiser Mann hatte den Rand seines Dorfes erreicht und ließ sich unter einem Baum nieder, um dort die Nacht zu verbringen, als ein Dorfbewohner angerannt kam und sage: „Der Stein! Der Stein! Gib mir den kostbaren Stein!“

„Welchen Stein?“ frage der weise Mann. Den ganzen Beitrag lesen »

Serviere Energiekicks

20. September 2012

Im Rückblick auf unseren Netzwerknachmittag vom 8. September 2012 stellte uns Andrea Fenske ihre „Best of – Energiekicks für Zwischendurch“ vor, die ich mit freundlicher Genehmigung für alle meine LeserInnen hier zusammenfasse:

Intensiv (ohne zu schwitzen), einfach (aber wirksam) und mit Spaßfaktor Den ganzen Beitrag lesen »

Der halbe Mann – die Juli-Geschichte

11. Juli 2012

Der halbe Mann und der Gott des Schicksals

Es lebte einmal ein Mann, der hatte alles nur halb, was andere ganz haben, und er war verzweifelt über sein Geschick. Nun erfuhr der Halbe, wo der Gott des Schicksals seine Wohnstätte hatte, und er machte sich auf, um für eine Wandlung bei dem Schicksal zu klagen. Er wanderte über Berge und durch Täler, durch glühende Hitze und prasselnden Regen, und endlich kam der Halbe in das Tal, in dem der Palast des Schicksalsgottes stand. Und der Gott des Schicksals trat ihm unter dem Torbogen entgegen und fragte den Halben nach seinem Begehr. Da fiel der Halbe vor Gott auf die Knie und rief: „Ach Herr, alle Menschen sind ganz und nicht halb. Gib mir doch ein anderes Schicksal!“ Da griff der Gott des Schicksals hinter sich, gab dem Halben ein Bündel und sprach: „Nimm hin, aber wisse, auch ich greife nur blind in meine Bündel.“

Und der Halbe machte sich auf den langen, beschwerlichen Heimweg, und als er zu Hause das Schicksalsbündel öffnete, da fand er wiederum nur einen halben Menschen darin. Da knotete er das Bündel zusammen und machte sich auf den langen, beschwerlichen Weg zu dem Palaste des Schicksalsgottes. Und er klagte wiederum vor diesem. „Oh Herr, in dem Bündel ist wiederum nur ein halber Mensch.“ Da legte der Gott des Schicksals das Bündel zur Seite, griff hinter sich und gab dem Halben ein neues Bündel, und er sprach wiederum: „Nimm hin, aber wisse, auch ich greife nur blind in meine Bündel.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Netzwerknachmittag „Der kleine Unterschied macht’s“

25. März 2012

Liebe Netzwerkerinnen,

der Frühling kommt mit großen Schritten und es wird Zeit einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen.  Unsicher bei der Kleiderwahl? Was soll „Frau“ zu welcher Gelegenheit anziehen? Ratlose Blicke? Und was passt zu mir, was unterstreicht meine Persönlichkeit? Colour-Blocking oder doch nicht? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen beantworten.

Dazu laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten Netzwerknachmittag am 21.04.2012 ein. Frau Petra Schreiber führt Sie durch den Nachmittag. Ihrer Meinung nach sind der Schlüssel zum Erfolg – authentisches Auftreten – Stilsicherheit in der Kleiderwahl und die gesunde Balance zwischen Individualität und Professionalität.

Mehr Informationen zu dem interaktiven Netzwerknachmittag finden Sie in der beigefügten Einladung. Ein Überraschungsgast rundet den Nachmittag duftend ab. Und denken Sie an’s Bonuspunkte-Sammeln. Wir freuen uns auf Sie.

Der Frühbucherpreis gilt dieses Mal bis zum 13. April 2012.

!!! Bitte bringen Sie Ihr(e) Lieblingskleidungsstück(e) mit, gerne auch einen „Fehlkauf“ !!!

Wir freuen uns auf einen interaktiven, interessanten und humorvollen Nachmittag.

Netzwerknachmittag Petra Schreiber

Das Geheimnis von Lanzelot

28. Februar 2012

Lanzelot ist ein Schwertkämpfer, der sein Leben damit bestreitet, auf Marktplätzen seine Kampfkunst vorzuführen. Weil er für sein Spektakel einen Gegner braucht, setzt er einen Preis aus für den, der es schafft, ihn zu besiegen. Die Zuschauer versammeln sich um Lanzelot, und es dauert nicht lange, da stellt sich ein großer, stämmiger Kerl der Herausforderung. Es folgt ein heftiger, aber kurzer Kampf. Nach wenigen Schlägen hat Lanzelot seinen Gegner entwaffnet.

Der Goliath schaut ihn verblüfft an. „Was ist dein Geheimnis?“, will er wissen. „Was muss ich tun, um so kämpfen zu können wie du?“

Lanzelot hält einen Moment inne. Die Menge wird still. Dann schaut er dem Kämpfer in die Augen und sagt mit fester, ruhiger Stimme: „Drei Dinge. Erstens: Du musst deinen Gegner ganz genau beobachten. Du musst verstehen, wie er sich bewegt – und du musst ahnen, was er denkt.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Stimmgewaltiger Netzwerknachmittag am 4. Februar

11. Januar 2012

mit Claudia König am Samstag, 4. Februar 2012,  ab 15.29 in Frankfurt

Wenn die Stimme stimmt, stimmt’s“

In unserem 7. Netzwerknachmittag für Frauen zeigt uns Claudia König, dass nicht entscheidet was wir sagen, sondern wie wir es sagen. Unsere Stimme ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel.

Ganz im Zeichen unseres Jahresthemas „ICH im Business“ steht die Selbstpräsentation im Vordergrund. Und wir beginnen stimmgewaltig. Freuen Sie sich darauf.

Bitte melden Sie sich schriftlich an, die Plätze sind begrenzt, Frauen, die sich gerne früh entscheiden, werden mit einem Early-Bird-Preis von € 25,00 als Teilnahmegebühr belohnt.

Ablauf und weitere Details finden Sie unter Netzwerknachmittag_Claudia_König

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