Wünsche

Wo wollen Sie hin?

7. Mai 2011

Den letzten Teil auf Ihrem Weg zu einer (beruflichen) Veränderung nennen wir „die Zeitreise“ – Wo wollen Sie hin?

Nachdem Sie nun Ihre Trüffel gefunden und sich aus Ihrer Zwangsjacke befreit haben, dürfen Sie mit dem Träumen beginnen.
Was wollen Sie als Kind werden? Sängerin, Prinzessin, Pilotin? Ich wollte erst Lehrerin, dann Richterin und kurz vor dem Abitur Journalistin werden. Auch wenn ich aus keinem dieser Träume meinen Beruf gemacht habe, steckt doch vieles davon in mir: Fähigkeiten, Interessen, Motivationen, Charaktereigenschaften usw. die mich heute noch begleiten, stärken und in eine Richtung lenken. Gut, wenn Sie sich das bewusst machen und nutzen. Den ganzen Beitrag lesen »

Was kann ich schon tun im April?

13. April 2011

Kennen Sie die Geschichte: Ein Mann ging am Strand entlang und sah, wie ein Junge Seesterne ins Meer warf. Millionen von Seesternen lagen dort auf dem Trockenen. „Was soll denn das groß ändern“, fragte er ihn, „wenn du immer nur einen Seestern nach dem anderen hineinwirfst?“ Der Junge hob einfach den nächsten auf und sagte: „Für den hier wird sich sehr viel ändern.“

Ob Sie es dem Jungen oder dem ehemalige UNO-Generalsekretär U Thant gleich tun? Tun Sie einfach was! Mich hat sein Handeln beeindruckt:

Er erzählte, dass er unsicher war, ob er in seinem Amt für die Menschheit
wirklich was Gutes erreichen konnte. Ihm half, dass er in New York auf dem Fußweg zu seinem Amtssitz täglich einen Beutel Müll sammelte und dieser über die Jahre richtig sauber wurde.

Ich möchte Sie ermutigen, mir zu schreiben, was Sie für sich im Kleinen tun.

Ein warmes Lächeln schenkt Ihnen Andrea Mohr

Ein Rezept für das neue Jahr

6. Januar 2011

Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst, zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeden Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.

Dann wird die Masse reichlich mit Licht übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

„Rezept für das neue Jahr“ Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

Allen Frauen ein genussvolles Jahr 2011

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