Stärke

Für den schnellen Energie-Kick zwischendurch – am 8.9.12 findet unser nächster Netzwerknachmittag statt

13. August 2012


Liebe Netzwerkerinnen,
die Ferien sind mehr oder weniger vorbei und für die meisten bedeutet dies – die
Tankreserven sind voll. Mit Schwung und Elan geht es in die zweite Jahreshälfte.
Aber wie schnell hat der Alltag die Reserven aufgebraucht und wir wünschen uns
einen schnellen Energie-Kick. Deshalb haben wir für Sie zur richtigen Zeit ein
spannendes Thema für unseren Netzwerknachmittag ausgewählt. Erleben Sie mit
Andrea Fenske einen interaktiven Nachmittag mit praktischen Tipps, wie Sie Ihr
Energie-Level ohne Schwitzen erhöhen.

Dazu laden wir Sie alle recht herzlich ein am 8. September in Frankfurt. Bei schönem Wetter im Garten! Auch
neue Netzwerkerinnen sind jederzeit willkommen und bringen Bonuspunkte 🙂
Bitte bedenken Sie, dass wir nur eine begrenzte Teilnehmerzahl annehmen, damit
Sie von dem Vortrag und vom Netzwerken profitieren können. Deshalb schnell den
Frühbucherrabatt nutzen (bis 24.08.) und anmelden. Hier gibt’s die weiteren Infos Netzwerknachmittag AndreaFenske.

Ent-täuschung

8. April 2012

Wann waren Sie das letzte Mal enttäuscht? Von was oder von wem und warum?

„Und ich habe mich so gefreut!“, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?“

In dem Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach wird deutlich, dass Enttäuschung immer etwas mit unseren Erwartungen zu tun hat. Wir erwarten mehr oder etwas anderes und wenn wir das nicht bekommen oder etwas anderes eintritt, sind wir enttäuscht.

Betrachten Sie das Wort genauer: Ent-täuschung – das Ende der Täuschung?

So sieht es auch die Künstlerin Inga Scharf da Silva in ihrem Bild

Bildtext: Die Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung – sowohl mit der unmittelbaren Umgebung, die mit einer Normalität der Gesundheit weiterleben will und keine Infragestellung duldet, als auch mit der eigenen Lebenslüge, jemand anders sein zu wollen als nur sich selbst.

Bildbeschreibung: Eine schwarz gekleidete Frau gießt Wasser aus einem großen Glas in einen Krug. Dabei hält sie die Augen geschlossen, weil sie Kraft aus ihrem eigenen Inneren schöpft. Die wie eine Performance gemalte Szene thematisiert das Zurückfließen der Lebensenergie nach schwerer Krankheit, daher sind im Hintergrund gelbe Lichtstrahlen und einer erneuter Rahmen sichtbar.

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Das Geheimnis von Lanzelot

28. Februar 2012

Lanzelot ist ein Schwertkämpfer, der sein Leben damit bestreitet, auf Marktplätzen seine Kampfkunst vorzuführen. Weil er für sein Spektakel einen Gegner braucht, setzt er einen Preis aus für den, der es schafft, ihn zu besiegen. Die Zuschauer versammeln sich um Lanzelot, und es dauert nicht lange, da stellt sich ein großer, stämmiger Kerl der Herausforderung. Es folgt ein heftiger, aber kurzer Kampf. Nach wenigen Schlägen hat Lanzelot seinen Gegner entwaffnet.

Der Goliath schaut ihn verblüfft an. „Was ist dein Geheimnis?“, will er wissen. „Was muss ich tun, um so kämpfen zu können wie du?“

Lanzelot hält einen Moment inne. Die Menge wird still. Dann schaut er dem Kämpfer in die Augen und sagt mit fester, ruhiger Stimme: „Drei Dinge. Erstens: Du musst deinen Gegner ganz genau beobachten. Du musst verstehen, wie er sich bewegt – und du musst ahnen, was er denkt.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Lebenswege in Richtung 2012

22. Dezember 2011

Lebenswege
(von Thomas Schied)

Es gibt Wege
die sind zu gehen
weil der Fluss
seinem Lauf folgen muss
um sich selbst
zu sein

weil der Mensch
eine Sehnsucht mitbekommen hat
die ihn lebendig
hält

Daran werden sich unsere
Lebenswege messen lassen:

Ob an ihren Ufern
das Leben
gedeiht.

Ich wünsche allen LeserInnen, Veränderungswilligen, Wegbeschreitern und Wegbereitern ein gutes neues Jahr und denken Sie daran… Coaching hilft

Ihre Andrea Mohr

Danke für das Bild Stefan. Wer über seine Grenzen hinaus gehen will, kontaktiert Stefan Seibold unter:

http://syndicate-music.com/elbrus.html

Herbststürme im Oktober – beweisen Sie Schwäche

6. Oktober 2011

Die Eiche und das Schilfrohr

„Am Ufer eines Teiches wuchs eine möchtige und stolze Eiche. Sie trotzte jedem Wetter und beugte sich keinem Stur. In ihrer Nähe wuchs ein Schilfrohr, das schwach und zerbrechlich wirkte, da es bei jedem leichten Windstoß schwankte.

Der Eiche tat das Schilfrohr leid, und sie sage zu ihm: „Wenn du doch näher bei meinem starken Stamm gewachsen wärst! Dann könnte ich dich beschützen.“

Das kleine Schilfrohr bedankte sich für die Freundlichkeit, meinte jedoch, dass ihm schon nichts geschehen werde: „Wenn ein gewaltiger Sturm kommt, dann beuge ich mich und lasse ihn über mich hinwegbrausen. Ich werde nicht brechen.“

Die starke Eiche verstand das Schilfrohr nicht. Sie würde sich niemals beugen. Sie war davon überzeugt, jedem Sturm trotzig und kraftvoll Wiederstand leisten zu können.

Da geschah es eines Nachts, dass ein gewaltiger Orkan über die Gegend fegte.

Die Eiche blieb standhaft und wollte sich nicht unterwerfen.

Das Schilfrohr hingegen presste sich eng gegen den Boden und ließ ihn über sich hinwegfegen.

Und als sich der Orkan ausgetobt hatte, lag die Eiche am Boden – die Wurzeln aus dem Boden gerissen, die Blätter weggefegt und Zweige und Äste zerbrochen.

Das kleine Schilfrohr dagegen stand aufrecht und erwartete den Morgen.“

Zu jeder Stärke gehört eine Schwäche und umgekehrt, machen Sie sich die richtige Eigenschaft zunutze. Legen Sie sich in den Wind… Eine schöne Herbstzeit wünscht Ihnen A. Mohr

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