Monatsarchiv für März 2010

Zwei Wölfe in der April-Geschichte

31. März 2010

Zwei Wölfe-Indianische Weisheit

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt.

Er sagte: „Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns“

Einer der Wölfe ist böse. Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Ueberheblichkeit und Egoismus.

Der andere Wolf ist gut. Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen.

Der Enkel überlegte ungefähr eine Minute und fragte dann seinen Grossvater: „Und welcher Wolf gewinnt?“

Der alte Cherokee gab zur Antwort: „Derjenige, den Du fütterst.“

Melodie des Lebens

22. März 2010

Finden Sie die Melodie Ihres Lebens und suchen Sie das Orchester, das sie spielen kann

Finden Sie die Melodie Ihres Lebens und suchen Sie das Orchester, das sie spielen kann

Danke, liebe Mandy Grosser, für das tolle Bild, aufgenommen auf deiner Reise nach Istanbul 2009

Liebe selbst – SelbstLiebe

22. März 2010

Die Liebe zwischen zwei Menschen kommt wie ein Blitz und macht sich im ganzen Körper breit. Sie ist mal laut, mal leise. Sie fordert und gibt. Sie ist trügerisch, verworren aber auch einfach. Wir können nichts gegen sie tun. Eines meiner Lieblingsgedicht ist das Liebeslied von Rilke. Es sagt alles! Der Dichter ist verliebt, fühlt sich gefangen von der Liebe, sucht Orte, an denen er frei sein kann. Auf der anderen Seite fühlt er sich zur Partnerin hingezogen und sucht die Verschmelzung. Die große Frage ist, woher kommen die Gefühle? Nur wenige wissen, dass die Fähigkeit, andere zu lieben, erst durch die Liebe zu sich selbst ermöglicht wird. Stehen Sie mit Ihrer Selbstliebe in Kontakt? Den ganzen Beitrag lesen »

Inneren Schweinehund überwunden. Dabei schlafende Hunde geweckt.

15. März 2010

Gratulation! Irgendeinen Saboteur schickt Ihnen Ihr Selbst schon. Ärger und Frust sind vorprogrammiert wenn sich unsere „Haustiere“ melden. Versuchen Sie bei jeder Handlung die positive Absicht aufzuspüren. Ich glaube daran, dass in jedem Verhalten eine positive Absicht zugrunde liegt. Nehmen wir einmal an, Sie stimmten mir zu, dann bitte ich Sie, sich diese Frage zu stellen: Was könnte eine mögliche Absicht des beobachteten Verhaltens sein? Ein Beispiel? Bitte gerne: Ihre Kollegin kommt wieder einmal unvorbereitet in ein Meeting. Den ganzen Beitrag lesen »

Meine eigene Stellenbeschreibung

14. März 2010

Viele meiner Klientinnen kommen mit einer Stellenanzeige aus einer Jobsuchmaschine in meine Beratung und möchten von mir wissen, ob sie diesen Job meistern bzw. wie sie ihn meistern könnten. Ich rate dann eher den umgekehrten Weg zu gehen: nicht schauen, welche Anzeigen die Suchmaschine parat hält, sondern sich eine eigene Stellenbeschreibung erstellen.
Übernehmen Sie die Initiative und beginnen Sie mit einer aktiven Berufsplanung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, seine Bedürfnisse zu kennen.
Nutzen Sie einen großen Bogen Papier und sammeln Sie Ihre Talente, Kompetenzen und Interessen. Wie sieht ihr „Traumjob“ aus, was brauchen Sie, um morgens gerne zur Arbeit zu gehen? Den ganzen Beitrag lesen »

Der Karriere-Büffel

2. März 2010

Kürzlich saß ich mit meiner Coaching-Kollegin Petra Schuseil bei einem leckeren Caffè latte zusammen. Dabei lässt es sich gut arbeiten und philosophieren. Wir kreisten diesmal wie zwei Indianer um einen angeschossenen Büffel. Der Büffel hört auf den Namen „Karriere“. Wir beratschlagten, was mit ihm zu tun sein. Geben wir ihm den Todesstoß? Zerlegen wir ihn und verspeisen ihn in kleinen Happen, oder überlassen wir ihn den Geiern. Er sah schon ziemlich alt und zäh aus. Wiederbelebung wäre eine Alternative… Den ganzen Beitrag lesen »

Geldgeschichte im März

2. März 2010

Ein Manager, der gerade von einem Motivationsseminar zurück gekommen war, sagte zu seinem Angestellten: „Von heute an sollen Sie Ihre Arbeit selbst planen und kontrollieren. Ich bin überzeugt, dass dadurch die Produktion beträchtlich steigen wird.“ „Bekomme ich auch mehr Geld?“ fragte der Angestellte. „Aber nein. Geld und Gehaltserhöhungen sind zur Motivation nicht besonders geeignet und bringen keine wirkliche Befriedigung.“ „Wenn die Produktion aber tatsächlich steigt, bekomme ich dann mehr Geld?“ „Hören Sie“, sagt der Manager. „Offensichtlich verstehen Sie nicht, dass ich Sie motivieren möchte. Nehmen Sie dieses Buch mit nach Hause und lesen Sie es. Sie werden daraus lernen, was wirklich motiviert.“ Beim Hinausgehen fragte der Mann: „Wenn ich das Buch gelesen habe, bekomme ich dann mehr Geld?“
In diesem Monat möchte ich mich mit dem Thema Motivation beschäftigen. Es ist wichtig, dass jeder von uns seinen eigenen Motivator (Antreiber) erkennt, um nachhaltige Zufriedenheit zu finden.